Montag, 11. Juli 2011

Sheena is a Punkrocker, 1 2 3 4… Ah ne, das war was anderes. ;-)

Jetzt sollte ich eigentlich etwas über China schreiben.

Nach einer tollen Zeit in Südafrika, einem guten Flug nach Doha saßen wir mit ganz vielen Chinesen in der Maschine nach Peking. Erste Begrüßung beim Landeanflug: eine riesige braune Wolke unter uns. Judith fragte noch, ob das der Smog ist, was wir uns beide kaum vorstellen konnten, sich später aber als richtig erweisen sollte. Der Reiseführer behauptet, dass man in Peking am Tag ungefähr die gleiche Menge an Schadstoffen einatmet, wie wenn man 70 Zigaretten raucht. Wir sollten also für ein paar Tage zu Kettenrauchern werden. Außerdem kann man des Smogs wegen die Sonne immer mit bloßem Auge sehen. In Peking scheint also die Sonne, obwohl sie eigentlich gar nicht scheint.
Zweite außergewöhnliche Beobachtung: kaum hatte die Maschine aufgesetzt, stand ein Großteil der Passagiere auf, krallte sich sein Handgepäck und versuchte in Richtung Tür zu kommen. Die Stewardessen waren machtlos! Auch den Vorhang zwischen Economy- und Business Class zu schließen half nichts. Noch auf dem Rollfeld schlichen die Leute nach vorne. Diese Dreistigkeit, dieses Gedrängel, dieses „ich-muss-erster-sein“ Verhalten sollten wir in den kommenden Tagen an verschiedenen Stellen noch öfter zu beobachten bekommen. In der Metro muss man durchaus manchmal die Ellenbogen ausfahren, um noch in den Zug zu kommen.
Nun ja, wir sind gut angekommen, durften in den Polizeistaat (bei all den Kameras kommt man sich vor wie bei „Big Brother in China“) einreisen, sind gut zur Metrohaltestelle unseres Hostels gekommen, waren dann aber hoffnungslos verloren. Konnten dieses kleine Seitengässchen einfach nicht finden. Ein netter Herr, der 5 Wörter Englisch konnte, versuchte uns zu helfen (etwas, das wir sehr genossen haben, die Hilfsbereitschaft der Menschen) und führte uns durch die kleinsten Gassen und Hinterhöfe, durch die wir in Südafrika mit einem Fremden nie gegangen wären, leider zu einem Hotel, dass nicht unserem Hostel entsprach. Im Hotel versuchte man uns weis zu machen, dass es das gesuchte Hostel wäre und wir einen „special price“ bekommen würden. Telefonieren durften wir von dort aus leider auch nicht. Da hört die Hilfsbereitschaft beim Geld wieder auf. Wir sind gegangen, haben vom Handy aus teuer im Hostel angerufen und es kam uns jemand abholen. Wir hatten nun einen Schlafplatz, 2min von der Metro entfernt, in einer Siedlung, die mich durchaus an Townships aus Südafrika erinnert hat, mitten in Peking.
In der verbotenen Stadt
Aufgespießte Skorpione
Nach einem gemütlichen Start in den nächsten Tag haben wir die verbotene Stadt besichtigt, den gegenüberliegenden Paradeplatz Tiananmen überquert, sind etwas durch die Fußgängerzone und Shoppingmeile geschlendert (was man hier an jeder Straßenecke alles für einen Ramsch kaufen kann…) und haben abends mit unserem Ohneworterwörterbuch in einem sehr einheimischen Imbissbüdchen auf Nudeln und Fleisch gezeigt und erfolgreich leckeres Essen bestellt. Ein anderer Abend galt der Snack Street, auf der man das Ohnewörterbuch praktisch in die andere Richtung braucht und zwar, dass die Verkäufer einem zeigen sollen, was diese langen dicken fleischartigen sind. Schlangen? Ach nein, danke, dann lieber doch den Obstspieß. Auf der Snackstreet wird alles relativ frisch zubereitet und man bekommt alles von der klassischen Nudelsuppe über frittierte Fleischspieße, aus Zuckerguss mundgeblasene Tiere, Kokosnüsse, augespießte und noch zappelnde Skorpione, Seepferdchen, Seeschlangen, Muscheln...ALLES. Wir wollen ja kulinarisch vieles hier probieren, aber manchmal ist es dann doch zu viel des Guten. 

Wir auf der Chinesischen Mauer
Tag 2 in Peking galt der Mauer. Mit einer vom Hostel aus veranstalteten Tour haben wir uns morgens früh auf den Weg zur Mauer gemacht. Vorfahrt hat in China übrigens der, der am lautesten hupt. Wirklich! Ein einziges Hupkonzert auf den Straßen. Sogar Fahrradfahrer hängen permanent mit einem Finger an der Klingel. Übrigens, in Deutschland testet die Motorradzeitschrift immer wieder diese Elektroroller und wartet darauf, dass sie „marktreif“ sind bzw. auch die Kundschaft dafür vorhanden ist. In China steckt in allem, was zwei Räder hat und sich irgendwie lenken lässt ein Elektromotor. Wahnsinn! Fahrräder, die man in Deutschland nur noch auf dem Schrottplatz finden würde, haben hier einen Nabenmotor. Unversehrt an einer kaum besuchten Stelle der Mauer angekommen, haben wir unsere kleine Mauerwanderung gestartet. Nur eine ganz kleine Steigung… Die Mauer windet sich nicht wie ein Wanderweg den Berg hoch, sonder nimmt den kürzesten Weg. Direkt gerade aus hoch! Bei Temperaturen über 30°C und hoher Luftfeuchtigkeit waren rasch sämtliche Teilnehmer ganz schön verschwitzt.  Aber es war ein beeindruckendes Erlebnis, dieses gigantische Bauwerk vor und unter sich so zu sehen und zu spüren. Erlebnis Nummer 2 an diesem Tag war unser Besuch am Hauptbahnhof. Wir wollten ein Zugticket von Peking nach Shanghai und das ist alles nicht so einfach in China. Internet ist da ganz schlecht für Reisende – es braucht mehrere Tage, bis das Ticket geliefert wird. Am Bahnhof fanden wir eine riesige Halle mit über hundert Schaltern vor (mehr als 60 hatten geöffnet) und pro Schlange so um die 30 Wartenden. Sage und schreibe ein Schalter war auch für Englisch sprechende Kundschaft. Nach grob 30 min. Wartezeit geht dann alles ganz schnell. Wann, wohin, welche Klasse? Gibt’s nicht! Und an einem anderen Tag oder einem anderen Zug? Nur der teure ganz neue Schnellzug. Hinter dir zig genervte wartende Menschen. Die Frau am Schalter auch ganz schön gestresst, wieder über 30°C nur mit ein paar Ventilatoren klimatisiert und jetzt sofort entscheiden. Da wir außer einem Bus keine anderen Möglichkeiten kannten und auch das unsicher war, wie das laufen würde, haben wir den teureren Schnellzug genommen. Immerhin, wir hatten ein Ticket, was andere schon bezweifelt hatten, dass wir überhaupt so kurzfristig noch eins bekommen und wir fahren nun 1400km in 5.30h.

Tanzkurs in Peking: "Und sie tanzten einen Tango..."
Tag 3 waren wir im Sommerpalast, ein sehr sehr großer Park, mit See und Tempeln, schön angelegt. Hier konnten wir ein paar Stündchen spazieren gehen, rasten, schöne Aussichten über den Park genießen, mit einem Bötchen auf eine Insel in dem See fahren und die Seele etwas baumeln lassen. Abends sind wir noch in den Park des Himmelstempels gefahren und haben unseren Spaziergang dort fortgesetzt. Sehr viele Einheimische gehen sich hier abends nach der Arbeit noch etwas die Beine vertreten, Federball spielen, Drachen steigen lassen... Am Ausgang hatte eine Gruppe einen etwa 20mx20m großen Bereich abgetrennt und eine Art Tanzkurs abgehalten. Wir haben bestimmt 50 Paaren beim langsamen Walzer zugeschaut. Beim anschließenden Tango haben wir einfach ein paar Schritte auf der anderen Seite der Begrenzung mit getanzt und freudige Blicke geerntet. Cooles Erlebnis!
Freitags ging es erneut zum Bahnhof. Man sollte ca. 1h vor Abfahrt dort sein. Na gut, haben wir gemacht. Ähnlich wie am Flughafen gibt es eine Gepäck und Personenkontrolle und einzelne Gates zu den Gleisen. Man wartet nicht am Gleis, sondern im Wartebereich. 40min. vor Abfahrt stehen sämtliche Chinesen auf und stellen sich schon mal vor der Ticketkontrolle an. 30min vorher wird diese auch geöffnet und man kann zum Zug. Dieser steht schon da und eine Masse von Menschen drängt in den leeren Zug. Dabei haben wir doch alle Platzkarten… 1min nach der Abfahrt packt der ganze Wagon die McDonalds, Burger King oder KFC Tüten aus und fängt an zu futtern. Von der Fahrt vorher hatten wir gerade noch die Chicken-Wing-Knochen vom Personal aufheben sehen, da lagen schon wieder die nächsten da. Überhaupt: Mülleimer existieren, aber ob deren Sinn verstanden ist, konnten wir nicht heraus finden. Egal wo, und das ist wirklich so (auch auf der Mauer), es wird einfach alles irgendwo hin geschmissen. Entsprechend haben wir unglaublich viel Personal gesehen, die in der Stadt wieder Müll auflesen. Trotzdem kam es uns oft recht dreckig vor und es roch auch so.

Instant Nudels und Bier -
das Bier war besser!
Abends in Shanghai im Hostel angekommen, haben wir zum ersten Mal die weit verbreiteten „Instant Nudels“ aus Pappbechern probiert. Im Supermarkt nebenan um 22h noch 2 Becher für einen Euro gekauft, 2x 600ml Bier für je 40Ct., Nudeln mit etwas heißem Wasser aufgegossen, fertig war das Abendessen.
Tags darauf als erstes zum Hauptbahnhof, damit wir aus Shanghai auch wieder weg kommen. Hatten inzwischen ja gelernt, dass Reisen in China nicht ganz einfach ist. Am Südbahnhof, an dem wir angekommen sind, wollte uns die Dame am Schalter nämlich weis machen, dass wir erst wieder Tickets für einen Zug nach Hong Kong im August bekommen könnten. Bei ähnlichen Rahmenbedingungen wie in Peking, erzählte uns die Dame am Hauptbahnhof leider das Gleiche. Unglaublich! Nun wussten wir aber schon, was tags zuvor mit „Shenzhen“ gemeint war. Das ist eine Stadt ganz in der Nähe von Hong Kong. Dafür gab es noch Tickets, die wir dann auch gekauft haben. Anschlusstickets? Nein! Man kann immer nur Tickets bekommen für Züge, die in der Stadt abfahren, in der man sich befindet. In Shanghai Tickets für Züge von Shenzhen nach Hong Kong zu bekommen geht nicht. „Aber da fahren immer Züge!“ Wir werden sehen…

Am "Bund"in Shanghai
Danach ging es in die Stadt über die „Nanjjing East Rd.“ (eine faszinierende Fußgängerzone) zum „Bund“, der Uferpromenade, und wir waren sprachlos. Diese Skyline von Pudong, einem Stadtteil auf der anderen Seite des Flusses, diese Atmosphäre… Wow! Erst mal setzten und genießen! Später mit der Fähre für 20Ct. auf die andere Seite und die Skyline mit dem Bund auf der anderen Seite genießen. Haben den Sonnenuntergang erlebt und das Ganze mit Beleuchtung bewundert und wollten durch den „Sightseeing Tunnel“ wieder zurück auf die andere Seite. 5€ waren uns aber zu viel und deshalb gab es noch eine Fährfahrt. Und auch hier: kaum öffnet sich das Tor, rennt alles los um möglichst den ersten Sitz!-Platz ganz vorne am Fenster zu bekommen. Setzen? Nein! Dann sieht man ja nichts. Also werden die Sitzplätze wie in manchen Stadien zu Stehplätzen. Aber auch die werden kaum für die Sicht genutzt, denn wenn noch nicht einmal die Hälfte der Strecke zurückgelegt ist, rennt alles zur Tür um als erstes aus dem Schiff raus zu können. Irre! 
Shanghai Skyline

Klassisches Abendessen
Auch die kommenden Tage sind wir morgens gemütlich angegangen, haben uns immer wieder andere Teile der Stadt vorgenommen, die wir zu Fuß durchquert haben, sind immer wieder am Bund gelandet und haben es genossen und abends meist lecker gegessen. Cooles Erlebnis da war die Imbissbude an der Metrostation direkt am Hostel: man legt sich das Essen mit einer Zange aus dem Kühlregal selbst in sein Schälchen, gibt dieses ab, der Inhalt wird nach und nach in ein Sieb in einem großen Topf gegeben. So können viele verschiedene Gerichte gleichzeitig gekocht werden, und anschließend wird das Sieb wieder in dein Essensschälchen geleert, etwas von der sehr würzigen Suppe aus dem großen Topf dazu und fertig ist die Mahlzeit. Nudeln, grünes Gemüse, Pilze, etwas Fleisch und Sojasproßen kosten so zubereitet etwa 1€. Individuell scharf nachwürzen kann man am Tisch. Voll gut! In verschiedene Nischen oder die Abstellkammer solcher Buden sollte man allerdings nicht schauen, sonst kann einem auch der Appetit vergehen.
Park in der Altstadt
Am letzten Tag in Shanghai waren wir in der Altstadt. Das hat nun nichts mit Kneipen zu tun, sondern ist ein Teil der Stadt, der dem entspricht, wie es früher ausgesehen hat. Das war ein besonderes China-Erlebnis zum Abschluss! Ganz viele dieser geschwungenen Dächer und verzierten Häuser nebeneinander, verschlungene Gässchen, ein schnuckeliger Park, ein kleine Tempelanlage mit Buddas und keine Autos mit Hupen. Leider auch moderne Imbissbuden, Souvenirs und wie überall in China Menschen mit Bildern von Handtaschen, Schuhen, Uhren, Geldbeuteln, etc. die dich permanent bedrängen, dass du etwas kaufen sollst. „Wanna buy watch?“ - „No!“ - „Bag?“ - „No!“ – „Shoes?“ – In Gedanken: „Fuck, I wanna buy nothing! Go away!” In der Realität: Einfach weiter laufen und nichts mehr sagen. Irgendwann lassen die schon ab von dir.
Im Zug nach Shenzhen
Dann kam wieder das Kapitel Zug fahren in China: vieles haben wir bereits dazu erzählt. Dieses Mal hatten wir für 1800km einen Schlafwagen, der 18h unterwegs sein sollte. Dort ist man mit ca. 60 anderen Menschen in einem Wagon, mit 6er-Abteilen, allerdings ohne Türen. Eine große Familie eben… Neu für China (nicht unbedingt für Deutschland) waren die 2h Stunden Verspätung, mit denen der Zug sein Ziel erreichte und dass der gesamte Wagon mit der Abfahrt des Zuges seine Instant Nudels statt den McDonalds Tüten auspackte. Anschließend gab es Chips, Kekse, das Personal verkaufte erfolgreich Obst und Literweise Getränke aus Plastikflaschen. Wohin mit dem Abfall? Die uns als Badezimmer-Mülleimer bekannten Gefäße waren schnell überfüllt und so flog der Mist auf dem Boden herum bist etwa alle 2-3h das Personal mit einem großen Müllsack und Besen durch den Wagon ging. An jedem Bahnsteig konnte man erneut Essen und trinken kaufen und es gab durchaus Leute, die das auch an jedem Stopp genutzt haben. Unglaublich!

In Shenzhen angekommen sehen wir direkt Wegweiser nach Hong Kong. Nach 15min. Fußweg frage ich mich, ob die wirklich zu einem Schalter oder Zug führen oder ob es auf den Wanderweg nach Hong Kong geht. Letztendlich landen wir tatsächlich bei der Passkontrolle und reisen nach Hong Kong ein.
Friseurbesuch in Hong Kong
Etwas über 1h mit der Metro und wir sind bei Connie und Matt. Es folgt die Abgabe der Reisepässe bei der vietnamesischen Botschaft für unser Visum, ein gemeinsames Mittagessen mit Connie und Matt (wir müssen fest stellen, dass Hong Kong wesentlich teurer ist, als China), Wäsche in die Wäscherei bringen und ein Friseurbesuch für Paul. Wir zeigen ihm ein Bild von mir, kurz nach meinem letzten Friseurbesuch, er sagt „spiky“ und ich denke: "das klingt gut". Nach 30 sek. blicke ich jedoch verzweifelt Judith an und frage mich, wie ich wohl aussehe, wenn ich hier wieder draußen bin. Muss Gott sei Dank morgen nicht zum Vorstellungsgespräch, sondern bin auf Reisen. Puh! Nach weniger als 10 Minuten fragt er mich, wie es mir gefällt und ich weise ihn darauf hin, dass die Haare auf der rechten Seite viel kürzer sind als auf der Linken (ganz zu schweigen von den Unregelmäßigkeiten, die auf jeder Seite noch waren). Er schneidet nach und ich sage nur zur Judith: „Lass uns schauen, dass wir hier raus kommen und es uns selber fertig machen!“ Zu Hause macht Judith das ganze also zu einem Haarschnitt und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Nächstes Mal sparen wir uns das Geld und machen es gleich selber. J Abends waren wir mit Connie auf dem „Night-Market“ in der Temple Street und haben den Tag gemütlich ausklingen lassen. Insgesamt haben wir hier in Hong Kong relativ viel Zeit (im Reiseführer stehen Vorschläge für Hong Kong an ein oder zwei Tagen). Aber uns geht es ja nicht nur darum Hong Kong zu sehen, sondern auch Zeit mit den beiden zu verbringen, obwohl sie leider arbeiten müssen. 
Abends auf dem Peak
Wir waren hier inzwischen auf dem Peak (ein Berg mit einer tollen Aussicht über Hong Kong), haben einen Tag auf einer Insel am Strand verbracht, waren gestern mit Connie und Matt hier auf der Hauptinsel am Strand, sind zu Fuß durch die Stadt gelaufen (gut, dass die beiden sehr zentral wohnen), waren am Samstagabend mit den beiden auf einem Konzert und anschließend auf dem Bierfest in der „Altstadt“. In der verbleibenden Zeit wollen wir evtl. noch mit der Straßenbahn eine kleine Rundfahrt machen, abends mal mit der „Star-Ferry“ übersetzen, auf Hochhäuser klettern und die Aussicht genießen und die längste Rolltreppe der Welt benutzen. Je nachdem, was sich ergibt…

Am Mittwochmorgen brechen wir mit der Fähre auf nach Macao, werden dort den Tag verbringen und abends weiter nach Bangkok fliegen. Dann beginnt für uns die SÜD-Ost-Asien Zeit. Wir freuen uns nach all den guten Erlebnissen und Eindrücken die wir schon gemacht haben sehr auf diese Zeit und sind gespannt, was uns dort erwartet. Hoffentlich meint es der kommende Monsun gut mit uns. Internet und Mobilfunknetze sind dort nicht überall verfügbar. Es ist daher durchaus möglich, dass wir mal für ein paar Tage nicht erreichbar sind. Wir versuchen euch aber auf dem Laufenden zu halten und werden hin und wieder mal ein Lebenszeichen von uns geben.

Und bevor ich es vergesse, hier ist noch etwas für all diejenigen, denen Titel nicht so viel sagt:
Und den anderen gefällt’s vielleicht auch. ;-)

In diesem Sinne: haut rein und macht’s gut!
Paul & Judith

2 Kommentare:

  1. Da fehlt noch ein Foto vom Ergebnis des Friseur-Besuchs ;-)

    AntwortenLöschen
  2. Stimmt! Direkt nach dem Besuch haben wir gar keins gemacht. Aber im nächsten Bericht folgen dann welche nach Judiths Korrektur. :-)

    AntwortenLöschen